Weihnachten

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Weihnachten (Begriffsklärung). aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen . Weihnachten steht für: Weihnachten. Der Artikel Weihnachten weltweit beschreibt Weihnachtsfeierlichkeiten und. Zu dem in anderen Teilen der Welt siehe Weihnachten weltweit. Weihnachtszauber, Gemälde von Robert Weise, ca. Weihnachtsgebäck. Weihnachtsbräuche sind tradierte Bestandteile des Weihnachtsfestes. Wie alles Brauchtum.

Seine Geburt in Bethlehem wird in zwei der vier Evangelien erzählt: Matthäus und Lukas stellen ihrem Evangelium jeweils unabhängig voneinander eine Kindheitsgeschichte voran.

Die heute geläufigere Darstellung stammt aus dem Lukasevangelium:. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.

Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.

Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

Im Evangelium nach Johannes und in den Briefen des Paulus wird die Geburt nicht geschildert, sondern die Geburt, sein öffentliches Auftreten und sein Tod am Kreuz werden vorausgesetzt.

Das Johannesevangelium deutet in theologisch-dichterischer Redeweise die Menschwerdung des Gottessohnes:. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.

Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Bei Paulus wird der Glaube an Jesus Christus nicht in erzählerischer Form dargestellt, sondern theologisch verdichtet.

Der Todestag war aus dem Johannesevangelium als der Tag vor Pessach bekannt, der Um das Jahr n. Nisan des jüdischen Lunisolarkalenders mit dem März des römischen Solarkalenders gleich, der zudem der Frühlingstagundnachtgleiche entsprach und von den frühen Christen mit dem ersten Schöpfungstag identifiziert wurde.

Nisan geboren sein lässt. Erst später wurde Ostern und damit auch dem angenommenen Sterbetag Jesu ein bewegliches Datum zugeordnet, während der März zum Fest der Verkündigung des Herrn wurde.

Nisan und damit auf den März als Tag der Passion und der Empfängnis Mariens , woraus sich bei einer exakt neunmonatigen Schwangerschaft als Tag der Geburt bereits der Zugrunde lag beiden Datierungen die enge Verknüpfung der Menschwerdung Christi mit seiner Passion, die sich letztlich in der symbolischen Identifikation der beiden Geschehnisse niedergeschlagen hätte.

Etwa Jahre später wusste Augustinus zu berichten:. Denn er [Jesus] soll an demselben Clemens von Alexandria berichtet wiederum zu Beginn des 3.

So begingen einige das Fest am Pachon also dem Mai des römischen Kalenders , andere um den April , wieder andere begingen die Taufe Christi am Tybi , also am Dort war für den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag der dritten Woche nach Ostern jeweils die gleiche Leseordnung vorgeschrieben wie zu Weihnachten, so bei den Armeniern die vom 5.

Januar, in der georgischen Kirche die vom Eine auf der Brust getragene Reliquienkapsel Enkolpion im Museum von Konstantinopel stellt eine Krippe dar und verweist in der Beischrift auf den Die Abschrift einer altpalästinensischen Liturgie führt die Weihnachtsliturgie für den Ähnliche Überlegungen wie in der westlichen Kirche könnten letztlich auch in den orientalischen Kirchen zu einem allerdings differierenden Weihnachtsdatum geführt haben, indem der Nisan im griechischsprachigen Osten des Reichs mit dem Tag des dort gebräuchlichen Frühlingsmonats Artemision gleichgesetzt wurde, der im römischen Kalender dem 6.

Januar, also das Epiphanie -Fest ergab. Januar ist als Weihnachtstag aus dem Zypern, Armenien und Mesopotamien des 4.

Die gelehrte Pilgerin Egeria beschrieb in ihrem Reisebericht eine besondere Feier in der Geburtskirche mit nächtlichem Gottesdienst zu Betlehem , die ebenfalls um Epiphanias stattfand.

Haggai 2,18 und der Tempelweihe Chanukka des Jahres v. Kislew stattfanden, was je nach Jahr dem Ein Verzeichnis der römischen Konsuln enthält den Eintrag: Aemilianus Paulus am Dezember, einem Freitag, dem In dieser römischen Quelle, die einige innere Widersprüche aufweist, ist das Datum auch als liturgischer Festtag zu verstehen, so dass das Jahr zum terminus ante quem für das westkirchliche Weihnachtsfest am Dezember begangen worden sein.

Die afrikanische Kirche scheint den Dezember schon früh gefeiert zu haben. Augustinus — warf den Donatisten vor, bei der Feier der Epiphanie abzuweichen [26] , was manche mittels eines argumentum e silentio vermuten lässt, dass der Dezember bereits vor dem donatistischen Schisma in Afrika der Weihnachtstermin gewesen sei.

Für Oberitalien ist das Datum für das Ende des 4. Jahrhunderts unter anderem durch Filastrius von Brescia [27] belegt. Die Synode von Saragossa bezeugte in can.

Für Gallien gibt es für diese Zeit noch keinen Beleg. Jahrhundert nennt es Gregor von Tours. Für das Jahr ist die Feier am Dezember durch Gregor von Nazianz in Konstantinopel belegt.

Seine Predigten zu Weihnachten und Epiphanie richteten sich gegen arianische und apollinaristische Lehren und betonten das trinitarische Bekenntnis von Nicäa.

Um das Jahr feierte auch Gregor von Nyssa das Weihnachtsfest am Dezember ab nachgewiesen, wohl in der Auseinandersetzung mit Nestorius eingeführt.

In Jerusalem wurde es erst im 6. Jahrhundert unter Justinian gefeiert. Während alle anderen Kirchen den Dezember für Weihnachten übernahmen, hält die armenische Kirche am 6.

Januar als Geburtsfest Jesu fest. Im deutschsprachigen Raum wurde Weihnachten zum ersten Mal in den Synodalbeschlüssen der Bairischen Synode erwähnt, deren Datierung aber nicht gelungen ist.

Nach dem Stil der Veröffentlichung der Beschlüsse wird die Mitte des 8. Dort wird eine Fastenzeit vor Weihnachten angeordnet. Ebenso unsicher wie sein genauer historischer Anfang bleibt auch die Begründung der Wahl des Dezembers als Datum für das Fest.

In jüngerer Zeit wurden mindestens drei Hypothesen über den Ursprung des römischen Festdatums vertreten:.

Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4. Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, kann angenommen werden, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war.

Ein unbekannter christlicher Autor aus dem Jahrhundert schrieb dazu ausdrücklich:. Zu diesen Riten luden sie oft auch Christen ein.

Die Frage nach der Kontinuität zwischen der römischen Sol-Verehrung und dem christlichen Kult spielt in der Gegenwart auch in Auseinandersetzungen um das Christentum eine gewisse Rolle.

Vertreter dieser Position versuchen so aufzuzeigen, dass das frühe nachapostolische Christentum Elemente älterer heidnischer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben.

Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kunstreiche Berechnung des Geburtsdatums nur dazu diente, die Übernahme eines nichtchristlichen Festdatums zu verdecken.

Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, andere Religionen zu überwinden, indem deren Feste umfunktioniert wurden.

Auf Berührungspunkte zwischen dem Sonnenkult der Spätantike und einem sich allmählich institutionalisierenden Christuskult wurde in der neueren Literatur hingewiesen.

Auch jungfräuliche Göttinnen waren der vorchristlichen Antike durchaus bekannt, so wenn Hera ihre Unberührtheit alljährlich durch das Bad in einer heiligen Quelle erneuert.

Die Vorstellung der alljährlichen Wiedergeburt eines Gottes war ebenfalls aus der ägyptischen und griechischen Mythologie bekannt und verband sich darin mit dem Jahreszeiten - und Vegetationszyklus , so namentlich in den Mythen um Osiris und Dionysos.

Aufbauend auf der kretischen Fassung seines Mythos, in der Dionysos auch Zagreus genannt als Sohn des Zeus oder des Hades und der Persephone auftrat, handelte vor allem die orphische Mythologie von Geburt, Tod und Auferstehung des Gottes.

Zur Geburt eines göttlichen Kindes kam es auch im Rahmen der Mysterien von Eleusis , die vielleicht selbst als ursprüngliches Neujahrsritual anzusprechen sind: Die genannten Jahreszeiten- und Vegetationsmythen, die sich so ähnlich um Adonis oder Attis rankten, verbanden sich später mit dem von Osten eindringenden Mithraismus , der selbst in Phanes und Aion verschiedene mit dem Sonnenlauf verknüpfte mythische Figuren bereithielt.

Wenn der zyprische Bischof Epiphanios von Salamis [51] im 4. Januar gefeiert haben soll, so handelt es sich wohl um eine synkretistische Vorstellung [52] , die vielleicht auch schon gnostische und christliche Elemente miteinbezog.

Die Beeinflussung der christlichen Ikonographie durch die antiken Darstellungen des Dionysos, von Isis , Osiris und ihrem gemeinsamen Sohn Horus scheint aber immerhin plausibel.

Eine ähnliche, dabei wohl unverwandte Vorstellung findet sich in der vierten Ekloge des römischen Dichters Vergil , entstanden 40 v. Die Jungfrau Astraea stand dabei für die göttliche Gerechtigkeit oder Dike.

Überschneidungen im Weihnachtsbrauchtum sind dagegen gut denkbar bis plausibel. Dass es für den Mittwinter bei den Nordgermanen Feste gab, ist überliefert.

Umstritten ist aber, zu welcher Zeit sie stattfanden und welchen Inhalt sie hatten. Dezember habe verlegen lassen. Typische Sonnenwendbräuche sind auch in Süddeutschland mit dem Gedenktag der heiligen Lucia von Syrakus verbunden vgl.

Die Parallele zum jüdischen Chanukka -Fest ist eher oberflächlicher Natur. Zwar finden sowohl das Weihnachtsfest als auch das Chanukka-Fest in zeitlicher Nähe zur Wintersonnenwende statt, und bei beiden Festen spielt traditionell die Entzündung von Kerzen eine wichtige Rolle.

Gemeinsamkeiten hinsichtlich des Festanlasses gibt es jedoch nicht: Gleichwohl gibt es bei Juden, die sich seit dem Der Astrologie - und Astronomiehistoriker Franz Boll wies zudem darauf hin, dass die Episode mit dem Stern als Wundergeschichte angelegt sei und sich an damalige Vorstellungen angelehnt habe, dass mit der Geburt eines Menschen ein Stern am Himmel erscheine, der mit jenes Tod wieder erlösche.

Diskutiert wurden in dieser Hinsicht Supernovaerscheinungen , Kometen oder auch bedeutungsvolle Planetenkonstellationen. Nach Ansicht der reformierten Puritaner war das Geburtsdatum Jesu in den Schriften der Bibel nicht genannt, Weihnachten selbst galt als heidnisches Fest.

Hinzu kam, dass Weihnachten zu jener Zeit oft in Verbindung mit ausgelassenen Feiern und Alkoholkonsum stand. Die Feier des Weihnachtsfestes verschwand jedoch nicht gänzlich, es bildete sich bald eine Bewegung heraus, die das Brauchtum zu bewahren, reinigen und abzumildern suchte.

Um enthielt das verbreitetste Gesangbuch in Neuengland auch Weihnachtslieder und um herum führten die meisten Kalender den Dezember als Weihnachtsfest auf.

Das Weihnachtsverbot in Massachusetts musste auf Druck der englischen Regierung wieder aufgehoben werden, jedoch wurde Weihnachten erst ein staatlicher Feiertag in den Vereinigten Staaten.

Jahrhundert das Feiern von Weihnachten ab. Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit.

Januar oder am Fest der Taufe des Herrn am Sonntag nach dem 6. Der achte Tag oder der Oktavtag , wird im Alpengebiet auch als Ebenweihtag bezeichnet, die katholische Kirche feiert an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter und die Beschneidung des Herrn.

Abweichend von diesem in vielen westlichen Kirchen geltenden Brauch hat der vor allem im Bistum Mailand gepflegte ambrosianische Ritus auch in der Liturgiereform der römisch-katholischen Kirche die Regelungen des Ambrosius beibehalten.

Dort beginnt die Adventszeit mit dem November , einem Quatembertag , wodurch sich sechs statt vier Adventssonntage ergeben, und die Weihnachtszeit endet am 2.

Im Brauchtum zeigen sich die Unterschiede darin, dass Christbaum und Krippe bis zum 6. Januar oder bis zum 2.

Am Fest der Darstellung des Herrn klingt die Weihnachtszeit nach. Das zeigt sich unter anderem in den liturgischen Perikopen des Tages, die in den westlichen Kirchen gleich sind.

Die Titelkirchen Roms feierten dagegen anfangs nur zwei heilige Messen: Bereits das Capitulare lectionum aus der Mitte des 6. Jahrhunderts enthält bei allen drei Weihnachtsmessen die klassische Abfolge der Lesungen aus dem Propheten Jesaja , aus den Paulusbriefen und das Evangelium.

Diese Ordnung war bis weit ins Mittelalter üblich, örtlich bis ins Peter im Vatikan , seit dem Jahrhundert Santa Maria Maggiore.

Die zweite Messe war eine wohl aus Jerusalem übernommene Mitternachtsmesse in nocte , volkstümlich Christmette genannt wegen der Verbindung mit der Matutin.

Dorthin wurde im Jahrhundert auch die Tagesmesse verlegt, denn die Kirche beherbergt in der Krypta eine Nachbildung der Geburtsgrotte. Dezember das Patrozinium ihrer heiligen Anastasia gefeiert.

Diese päpstliche Stationsliturgie führte dazu, dass drei Messen mit unterschiedlichen Messformularen am selben Tag gefeiert werden.

So kam die Weihnachtsliturgie als Ganzes in den gallisch-fränkischen Norden. Jahrhundert tauchen in Frankreich erstmals szenische Darstellungen im Gottesdienst auf, sogenannte Weihnachtsspiele.

Liturgisch beginnt die Weihnachtszeit mit der ersten Vesper von Christi Geburt am Die Lesungstexte schreiten in den Messen fort.

Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav , in der aber die in diese Zeit fallenden und zu dem Zeitpunkt bereits bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben.

Dezember , Johannes des Evangelisten Dezember und der unschuldigen Kinder Auch der Martinstag am November hat Bezug zu Weihnachten: In den deutschen evangelischen Kirchen beginnt das Weihnachtsfest wie auch in den anderen Westkirchen am Dezember mit dem Sonnenuntergang.

Dazwischen singt die Gemeinde Weihnachtslieder. Die behördlichen Reserven gegen den Gottesdienst um Mitternacht führten bis ins Die Zahl der Gemeinden, in denen heute der Nachtgottesdienst abgehalten wird, nimmt wieder zu.

Das Evangelische Gottesdienstbuch von nahm dafür ein eigenes Formular auf. Eine Besonderheit des evangelischen Weihnachtsfestes, die bis in die Reformationszeit zurückreicht, ist es, das Weihnachtsfest auch auf den zweiten früher gar den dritten Weihnachtstag auszudehnen.

Viele Kirchenordnungen regelten, dass auch am zweiten Feiertag über die Geburt Jesu zu predigen sei. Das Fest des Erzmärtyrers Stephanus kann in einem Abendgottesdienst berücksichtigt werden.

Die reformierten Kirchen lehnten das Weihnachtsfest früher ab. Früher erhielten Menschen, die während des Weihnachtsfriedens in Finnland eine Straftat begingen, eine doppelt so hohe Strafe wie üblich.

Amerikanische Lutheraner, Episkopalisten und Methodisten benutzen das Common Lectionary , welches von der Consultation on Common Texts erstellt worden ist.

Danach werden folgende Texte verwendet: Bei den aktiven Gemeindemitgliedern der Anglikaner bildet die Kommunion in der mitternächtlichen Eucharistiefeier den Höhepunkt.

Während das frühere Book of Common Prayer am Heiligen Abend nur in einigen Gebeten auf das Weihnachtsfest hinwies, wird in den heute gebräuchlichen Agenden, wie dem Common Worship aus dem Jahre , das Weihnachtsereignis ins Zentrum der Schriftlesung und der Gebete gerückt.

Die östlichen Kirchen stellten von jeher die Theophanie , heute Epiphanie , am 6. Januar in den Mittelpunkt. Sie ist älter als das Weihnachtsfest.

Antiochien übernahm kurze Zeit später das Weihnachtsfest, wie eine Predigt des Johannes Chrysostomos aus dem Jahre belegt. Die Jerusalemer Kirche lehnte das Weihnachtsfest bis ins 6.

Die armenische Kirche hat es bis heute nicht übernommen, sondern hält am umfassenden Festtermin vom 6. In den übrigen orthodoxen Kirchen wird das Weihnachtsfest heute zwar einheitlich am Dezember begangen, es ergeben sich aber Unterschiede durch den unterschiedlichen Umgang mit der Kalenderreform Papst Gregors aus dem Jahr , die erst nur in der katholischen, dann auch von den protestantischen Kirchen übernommen wurde.

Die orthodoxen Glaubensgemeinschaften sind in dieser Frage nach wie vor gespalten. Die Orthodoxe Kirche Finnlands hatte schon den gregorianischen Kalender übernommen.

Weihnachten wird von ihnen daher am 7. Januar des gregorianischen Kalenders gefeiert. Dezember wird es strenger und erreicht seinen Höhepunkt am Es handelt sich dabei aber nicht um eine liturgische Adventszeit.

Die beiden letzten Sonntage vor Weihnachten sind den Ahnen Christi gewidmet. Dezember wird die Vesper mit acht Schriftlesungen gefeiert, die alle auf Jesus als Erfüllung der Prophezeiungen hinweisen.

Dafür wird die Chrysostomus-Anaphora verwendet. Mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag beginnt die sechstägige Nachfeier mit der Synaxis der Theotokos Zusammenschau der Gottesgebärerin , einem Fest der Marienverehrung.

Januar begeht die Orthodoxie das Hochfest der Beschneidung des Herrn. Unter dem Gesichtspunkt einer Profanierung wird vor allem vorgetragen, das Weihnachtsfest sei entchristlicht und zu einem Familienfest für jedermann geworden.

Der theologische Gehalt gehe dabei über weite Strecken verloren, stattdessen nähmen Kitsch und Sentimentalität zu.

Die Weihnachtsfeiertage sind gesetzliche Feiertage im Dezember oder Januar. Je nach Land ist die Festlegung der Anzahl der Feiertage unterschiedlich.

Die christliche Ikonographie entwickelte ihre Motive zunächst aus den Erzählungen des Matthäus- und Lukasevangelium sowie aus den apokryphen Kindheitsevangelien.

Hinzu kamen viele Legendentexte verschiedener Herkunft. Seit den Darstellungen in den Katakomben im 3. Jahrhundert bis weit in die Renaissance wurde die Geburtsszene mit der Verkündigung an die Hirten und der Anbetung der Magier verbunden.

Der Stall kommt im 4. Schon seit dem frühen 4. Jahrhundert befinden sich Ochs und Esel auf den Bildern, die auf Jesaja 1,3 verweisen: Sie und die Magier auf demselben Bild bedeuten, dass sowohl die höchsten als auch die niedrigsten Lebewesen das Kind anbeten.

Auch symbolisierte der Ochs als reines Tier das jüdische Volk, das an das Gesetz gebunden ist, der Esel als unreines Tier die heidnischen Völker unter der Last des Heidentums.

In den byzantinischen Darstellungen sind auch die beiden Hebammen Zelomi und Salome dargestellt, die in der christologischen Auseinandersetzung der damaligen Zeit die wirkliche menschliche Geburt Jesu betonen sollen.

Die an der jungfräulichen Geburt Jesu zweifelnde Salome will diesen Umstand mit ihrer Hand untersuchen, welche dann zur Strafe verdorrt.

Die Berührung des Jesusknaben heilt sie wieder. Jahrhundert ein beliebtes Motiv der östlichen Kunst und ist auf der linken vorderen Ciboriumssäule des Markusdoms in Venedig, die aus Konstantinopel geraubt wurde, dargestellt.

Diese vier Präfigurationen wurden bereits im 9. Jahrhundert in der byzantinischen Kunst entwickelt und kamen später auch ins Abendland. Sie finden sich auf Tafelbildern des Jahrhunderts, wo sie um die Darstellung der Geburt Christi herum gruppiert werden, so zum Beispiel auf der Mitteltafel des Flügelaltars im Kloster Sams.

Auch die antike Ikonographie der Mysterienkulte, die ebenfalls die Geburt eines Gottes kannten, hatte Einfluss auf die frühen christlichen Darstellungen, wie gewisse Parallelen zu antiken Darstellungen der Geburt Alexanders oder des Dionysos zeigen.

Die Haltung Mariens, liegend, halb aufgerichtet mit der linken Hand am Kinn ist sehr ähnlich der halb liegenden und halb sitzenden Semele bei der Geburt des Dionysos auf einer Elfenbeinpyxis in Bologna.

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Die Synode von Saragossa bezeugte in can. Der Heilige Abend ist der Abend vor Weihnachten. Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann mit einem Hundeschlitten. Halt ein, oh Besucher dieser Seite! Ein spannender Film - der allerdings ein schwaches Ende hat. Dezember, dem Fest der Unschuldigen Kinder, gibt es einen Brauch, andere durch erfundene oder verfälschte Geschichten hereinzulegen. Now, she brings gifts to all children. A Closer Look at Christmas July Other traditional decorations include bellscandlescandy canesstockingsvierkleeand angels. Completely secular Christmas seasonal songs emerged in the late 18th century. Hohe Nacht der klaren Sterne. It recommended what Lenin and others earlier had explicitly condemned—carnivals, farces, and games to intimidate and purge the youth of religious belief. Typisch für diese Darstellungsweise ist die Anbetungsszene von Giotto di Bondone. Augustabgerufen am Die behördlichen Beste Spielothek in Rain finden gegen den Gottesdienst um Mitternacht Beste Spielothek in Weltwitz finden bis ins The earliest known Christmas celebration is recorded in a fourth-century manuscript compiled in Rome. In DeutschlandÖsterreichder Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der Weihnachten stellt sich in den Printmedien von land lotto gratis als Assemblage von Genuss geant casino 68300 saint louis Geschenken dar. Weimar —, 37, 48 sowie Tischreden 2, fußball l, beides zitiert nach Grimm und Grimm: Retrieved January 12, Overnight, the Nikolaus, a figure similar in appearance to Santa Claus in the US, visits the house and fills the Beste Spielothek in Steingraben finden with sweets and sometimes even smaller presents if the children were good; otherwise they are left with only a rute a cane composed of birch twigs.

This is a time of religious preparation for the arrival of das Christkind the Christ Child. Traditional advent activities include the Adventskranz Advent wreath , which is set up on the 4th Sunday before Christmas Day, the beginning of the season.

Four candles adorn the wreath, and a new one is lit each Sunday. Families often sing Christmas carols as they gather around the wreath to celebrate the preparation and Christmas season.

Children also enjoy the advent calendar , which contains twenty-four doors one for each day of December leading up to Christmas. Children open one door each day, and find a chocolate treat awaiting them.

Many of the calendars also include pictures inside the doors, often Christmas-related. A significant part of the Christmas build-up occurs on 6 December, when it is Nikolaustag, a day commemorating Saint Nicholas.

On the evening of 5 December children in Germany place a Nikolausstiefel a boot or a shoe in front of the street door. Overnight, the Nikolaus, a figure similar in appearance to Santa Claus in the US, visits the house and fills the boots with sweets and sometimes even smaller presents if the children were good; otherwise they are left with only a rute a cane composed of birch twigs.

In Switzerland, on the evening of 6 December an empty small bag is placed in front of the door and some minutes or hours later the Samichlaus Swiss German for Nikolaus with his companion Schmutzli fills the bag and enters the house.

During the Christmas period, the Weihnachtsmarkt Christmas market becomes a feature of almost every city, town, or village in the German-speaking countries, where visitors enjoy stalls, entertainment, and savour food and Glühwein mulled wine.

Famous Christmastime treats include Lebkuchen gingerbread , Stollen fruit cake , Speculaas and marzipan confectionery often made into sweets.

Perhaps the most famed of these markets is the Christkindlesmarkt held in Nuremberg , that attracts millions of visitors every year. The Weihnachtsbaum Christmas Tree is usually put up in the afternoon of 24 December.

The trees can be bought at special traders' sites, but some may still go into the forests and cut one themselves. Traditionally, on Heiligabend Christmas Eve , in Germany, a simple meal will be prepared and served before or after the Bescherung "time for exchanging gifts" , in contrast to the big meal on Christmas Day.

Further typical meals may include fish, fondue or raclette. On Christmas Day, the most common dishes are roast goose or duck.

Many families begin the celebration on Heiligabend literally, Holy Evening, or Christmas Eve in the afternoon or evening.

Although there are two legal holidays in Germany, Austria, most cantons of Switzerland and Liechtenstein, for Christmas, Christmas Eve isn't one and many companies and stores are open for a half day in the Morning, in Switzerland until 4 p.

Then the celebrations begin. Many go to church before the celebration begins. Families with children go to a children's mass which is usually shorter and dramatised with a Krippenspiel , which is a nativity play.

The customs held upon returning from church leading to the gift giving vary across the German-speaking countries. One of the most common situations sees the returning children wait to enter into their locked living room until a little bell rings.

This bell marks the departure of the one delivering gifts. The children then enter to see the decorated Weihnachtsbaum Christmas tree , with all the presents beneath wrapped in colorful paper, that has been prepared by an adult while they were away at church.

On the last of the twelve days, called Twelfth Night, various cultures developed a wide range of additional special festivities.

The variation extends even to the issue of how to count the days. If December 26, the day after Christmas, is the first day, then Twelfth Night falls on January 6, the evening of Epiphany itself.

After Christmas and Epiphany were in place, on December 25 and January 6, with the twelve days of Christmas in between, Christians slowly adopted a period called Advent, as a time of spiritual preparation leading up to Christmas.

Introduction to Christian Liturgy. We noted above that late medieval calendars introduced a reduced three-day octave for Christmas, Easter, and Pentecost that were retained in Roman Catholic and passed into Lutheran and Anglican calendars.

Retrieved November 27, Office of Personnel Management. Retrieved November 18, The Christmas Encyclopedia 3 ed. Christians believe that a number of passages in the Bible are prophecies about future events in the life of the promised Messiah or Jesus Christ.

Most, but not all, of those prophecies are found in the Old Testament Born in Bethlehem Micah 5: A Biographical History of the Christian Church.

The birth narrative in Luke's gospel is one of the most familiar passages in the Bible. Leaving their hometown of Nazareth, Mary and Joseph travel to Bethlehem to pay taxes.

Arriving late, they find no vacancy at the inn. They are, however, offered a stable, most likely a second room attached to a family dwelling where animals were sheltered—a room that would offer some privacy from the main family room for cooking, eating, and sleeping.

This "city of David" is the little town of Bethlehem of Christmas-carol fame, a starlit silhouette indelibly etched on Christmas cards.

No sooner was the baby born than angels announced the news to shepherds who spread the word. Degenhard, Therese Brown, Robert C.

Prendergast, Sourcebook for Sundays, Seasons, and Weekdays Commemorations of the Martyrs" , The Tertullian Project. Retrieved November 24, Retrieved April 2, Christmas is not really about the celebration of a birth date at all.

It is about the celebration of a birth. The fact of the date and the fact of the birth are two different things. The calendrical verification of the feast itself is not really that important What is important to the understanding of a life-changing moment is that it happened, not necessarily where or when it happened.

The message is clear: Christmas is not about marking the actual birth date of Jesus. It is about the Incarnation of the One who became like us in all things but sin Heb.

Christmas is a pinnacle feast, yes, but it is not the beginning of the liturgical year. It is a memorial, a remembrance, of the birth of Jesus, not really a celebration of the day itself.

We remember that because the Jesus of history was born, the Resurrection of the Christ of faith could happen.

The origins of the celebrations of Christmas and Epiphany, as well as the dates on which they are observed, are rooted deeply in the history of the early church.

There has been much scholarly debate concerning the exact time of the year when Jesus was born, and even in what year he was born. Actually, we do not know either.

The best estimate is that Jesus was probably born in the springtime, somewhere between the years of 6 and 4 BC, as December is in the middle of the cold rainy season in Bethlehem , when the sheep are kept inside and not on pasture as told in the Bible.

The lack of a consistent system of timekeeping in the first century, mistakes in later calendars and calculations, and lack of historical details to cross reference events has led to this imprecision in fixing Jesus' birth.

This suggests that the Christmas celebration is not an observance of a historical date, but a commemoration of the event in terms of worship. Throughout the Christian world the 25th of December is celebrated as the birthday of Jesus Christ.

There was a time when the churches were not united regarding the date of the joyous event. Many Christians kept their Christmas in April, others in May, and still others at the close of September, till finally December 25 was agreed upon as the most appropriate date.

The choice of that day was, of course, wholly arbitrary, for neither the exact date not the period of the year at which the birth of Christ occurred is known.

For purposes of commemoration, however, it is unimportant whether the celebration shall fall or not at the precise anniversary of the joyous event.

For Christians, the precise date of the birth of Jesus is actually something of a non-issue. What really matters is that he was born as a human being, and entered into human history.

While the Washington and King birthdays are exclusively secular holidays, Christmas has both secular and religious aspects.

In a changing nation, Santa endures" , Associated Press, December 22, Robert Appleton Company, accessed December 21, Sinai and the Monastery of St.

Retrieved December 12, Commemorations of the Martyrs. See the first entry. Retrieved December 28, There is no doubt that A Christmas Carol is first and foremost a story concerned with the Christian gospel of liberation by the grace of God, and with incarnational religion which refuses to drive a wedge between the world of spirit and the world of matter.

Both the Christmas dinners and the Christmas dinner-carriers are blessed; the cornucopia of Christmas food and feasting reflects both the goodness of creation and the joy of heaven.

It is a significant sign of a shift in theological emphasis in the nineteenth century from a stress on the Atonement to a stress on the Incarnation, a stress which found outward and visible form in the sacramentalism of the Oxford Movement, the development of richer and more symbolic forms of worship, the building of neo-Gothic churches, and the revival and increasing centrality of the keeping of Christmas itself as a Christian festival.

By the later part of the century cathedrals provided special services and musical events, and might have revived ancient special charities for the poor — though we must not forget the problems for large: The popularity of Dickens' A Christmas Carol played a significant part in the changing consciousness of Christmas and the way in which it was celebrated.

The popularity of his public readings of the story is an indication of how much it resonated with the contemporary mood, and contributed to the increasing place of the Christmas celebration in both secular and religious ways that was firmly established by the end of the nineteenth century.

Retrieved December 25, Towards the Origin of Christmas. A sun connection is possible because Christians considered Jesus to be the "Sun of righteousness" prophesied in Malachi 4: You shall go out leaping like calves from the stall.

Retrieved February 24, Therefore let us celebrate the festival…" Tally, pp. The Origins of Christmas.

Toward the Origins of Christmas. Religionsgeschichtliche Untersuchungen , part 1. Note that the first edition, , doesn't have the discussion of Natalis Solis Invicti ; also Sol Invictus The Origins of the Liturgical Year.

Retrieved December 27, The Sun in the Art and Religions of Rome. Archived from the original on May 10, Theology, ritual, and kinship in music for John the Baptist and St.

The Oxford Companion to Christian Thought. Brunner, "Arnobius eine Zeuge gegen das Weihnachtsfest? Inscriptiones Latinae Antiquissimae , Berlin , pp.

Sermons for Christmas and Epiphany of Saint Augustine. Toward the Origin of Christmas. The Oxford History of Christian Worship.

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His father had wanted him to practice law but Milton considered writing poetry his life's work. At 21 years old, he wrote a poem, "On the morning of Christ's Nativity," a work that is still widely read during Christmas.

Reformed According to Scripture. Westminster John Knox Press. Within a few years the Reformed church calendar was fairly well established.

The heart of it was the weekly observance of the resurrection on the Lord's Day. Instead of liturgical seasons being observed, "the five evangelical feast days" were observed: They were chosen because they were understood to mark the essential stages in the history of salvation.

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Church bells were melted down for their bronze to increase the national treasury, and religious services were banned on Christmas Day.

The cake of kings, too, came under attack as a symbol of the royalty. It survived, however, for a while with a new name—the cake of equality.

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What Dickens did advocate in his story was "the spirit of Christmas". Sociologist James Barnett has described it as Dickens's "Carol Philosophy", which "combined religious and secular attitudes toward to celebration into a humanitarian pattern.

It excoriated individual selfishness and extolled the virtues of brotherhood, kindness, and generosity at Christmas. Dickens preached that at Christmas men should forget self and think of others, especially the poor and the unfortunate.

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The League sallied forth to save the day from this putative religious revival. Antireligioznik obliged with so many articles that it devoted an entire section of its annual index for to anti-religious training in the schools.

More such material followed in , and a flood of it the next year. It recommended what Lenin and others earlier had explicitly condemned—carnivals, farces, and games to intimidate and purge the youth of religious belief.

It suggested that pupils campaign against customs associated with Christmas including Christmas trees and Easter. Some schools, the League approvingly reported, staged an anti-religious day on the 31st of each month.

Not teachers but the League's local set the programme for this special occasion. As observed by Nicholas Brianchaninov, writing in —, after the NEP and just as the worst of collectivization was beginning, the Soviets deemed it necessary to drive into the heads of the people the axiom that religion was the synthesis of everything most harmful to humanity.

It must be presented as the enemy of man and society, of life and learning, of progress. In caricatures, articles, Bezbozhnik , Antireligioznik , League of Militant Atheists propaganda and films.

School courses [were give] on conducting the struggle against religion how to profane a church, break windows, objects of piety.

The young, always eager to be with the latest trend, often responded to such propaganda. In Moscow in children were brought to spit on the crucifixes at Christmas.

Priests in Tiraspol diocese were sometimes betrayed by their own young parishioners, leading to their imprisonment and even death, and tearing their families apart.

Orthodox Church celebration is the first under Communists. But, as with most of Yeltsin's pronouncements, the holiday stirs a controversy".

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Yeltsin's ambitious plan to revive the traditions of Old Russia, the republic's legislature declared last month that Christmas, long ignored under atheist Communist ideology, should be written back into the public calendar.

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Taking an axe to an oak tree dedicated to Norse god Thor, Boniface chopped the tree down and dared Thor to zap him for it.

When nothing happened, Boniface pointed out a young fir tree amid the roots of the oak and explained how this tree was a more fitting object of reverence as it pointed towards the Christian heaven and its triangular shape was reminiscent of the Christian trinity.

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Legend has it that during his life the priest rode across Asia Minor bestowing gifts upon poor children. The Journey of the Magi: Meanings in History of a Christian Story.

This exchange network of ceremonial welcome was mirrored in a second reciprocity allowing early Christians to imagine their own magi: Most people today trace the practice of giving gifts on Christmas Day to the three gifts that the Magi gave to Jesus.

For the Enlightenment educationalist, gift-giving turned out to be a relic of a pagan custom, namely, the Roman Saturnalia.

After the introduction of the Julian calendar in Rome, the 25th of December became the day of Sol invictus when people greeted the winter solstice.

It was the day of the Sun's rebirth, and it was the day of the Christmas festivities — although it was only in the year AD that it appears to have become established as the day of Jesus's birth see Pannenberg The Eastern Church adopted this date even later, towards the end of the 4th century, having previously regarded the 6th of January as the day of gift-giving, as it still is in the Italian community of Befana.

The winter solstice was a time of festivity in every traditional culture, and the Christian Christmas probably took its place within this mythical context of the solar cult.

Its core dogma of the Incarnation, however, solidly established the giving and receiving of gifts as the structural principle of that recurrent yet unique event.

But in reality it was they, together with all their fellow men, who received the gift of God through man's renewed participation in the divine life' ibid.: The regions of Italy: Saint Nicholas Bishop of Myra replaced Sabino as the patron saint of the city A Greek from what is now Turkey, he lived in the early fourth century.

Stories Behind Men of Faith. Nicholas was born in the Greek city of Patara around AD. The son of a businessman named Theophanes and his wife, Nonna, the child's earliest years were spent in Myra As a port on the Mediterranean Sea, in the middle of the sea lanes that linked Egypt, Greece and Rome, Myra was a destination for traders, fishermen, and merchant sailors.

Spawned by the spirit of both the city's Greek heritage and the ruling Roman government, cultural endeavours such as art, drama, and music were mainstays of everyday life.

A Candid History , pp. Father Christmas — but this Santa also goes by the name Jonathan Meath City Santa takes suit seriously". Meath, who is in his first year of being a full-time Santa, makes appearances around Massachusetts at places such as Swing City in Newton Retrieved December 5, Biography of a Legend Chicago: University of Chicago Press, Biography of a Legend ".

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Public holidays in the Philippines. Holidays, observances, and celebrations in Algeria. New Year's Day 1 Yennayer Valentine's Day 14 Tafsut Children's Day 1 Father's Day International Day of Peace International Day of Non-Violence 2 Halloween Bold indicates major holidays commonly celebrated in Algeria, which often represent the major celebrations of the month.

Public holidays in South Africa. Public holidays in the United Kingdom. Public holidays in Ukraine. Federal holidays in the United States. Anthony Day Native American Day Holidays, observances, and celebrations in the United States.

Patrick's Day religious Spring break week. Columbus Day federal Halloween. Veterans Day federal Thanksgiving federal. Eid al-Adha religious Eid al-Fitr religious Ramadan religious, month.

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Stephen's Day , Boxing Day.

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